Elektrische Prüflingskontaktierungen

Die elektrische Kontaktierung von Prüflingen wird nahezu an jedem Aufbau benötigt um z. B. eine Schädigung von Kontaktmaterialien, Veränderung von Übergangswiderständen vorzubeugen oder um z. B. eine Senseleitung für Spannungsrückmessung anzubringen.

Kontaktierung SchalterKontaktierung verschiedener Baugrößen von Elektromotoren an einem PrüfstandFederkontaktierung

Kontaktierung Schalter

Elektromechanische Aufnahme von Prüflingen zur gleichzeitigen Kontaktierung für elektrische Prüfung, Druckprüfung und mechanische oder pneumatische Überprüfung von Verriegelungselementen.

Kontaktierung verschiedener Baugrößen von Elektromotoren an einem Prüfstand

Eine prüfstandseitige Dockingstation nimmt die Kontaktierungen für die Ansteuerung mehrerer unterschiedlicher Baugrößen von Schrittmotoren auf.

In der Kontaktierung ist eine Ansteuerplatine verbaut, welche die Stromversorgung, die Kommunikation und die Rückmeldung verschiedener Zustände übernimmt.

Federkontaktierung

Prüflingsaufnahme mit elektrischen Kontaktierung über Federkontakten zur Spannungsversorgung, Durchführung der Programmierung und Funktionsprüfung an einer Leiterplatte.

Die elektrische Prüflingskontaktierung beschreibt die Verbindung eines Prüflings mit einem Prüfstand zur sicheren Stromversorgung, Signalübertragung und Messdatenerfassung.

Wichtige Anforderungen sind zuverlässige Kontaktierung, geringe Übergangswiderstände, hohe Wiederholgenauigkeit sowie Beständigkeit gegenüber mechanischer und thermischer Belastung.

Typische Varianten sind Federkontaktierungen, Stecksysteme sowie individuelle Dockinglösungen für unterschiedliche Prüflingsgrößen und Anwendungen.

Sie gewährleistet präzise Messergebnisse, verhindert Kontaktverschleiß und reduziert Fehler durch instabile Signalübertragung oder Spannungsverluste.

Sie wird meist über spezielle Aufnahme- oder Dockingsysteme integriert, die elektrische, mechanische und teilweise auch pneumatische Prüfprozesse kombinieren.